Mittwoch, 25. November 2009
Noten zur Weihnachtszeit
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SLAVKO AVSENIK "80 JAHRE" 2 CD VOLKSMUSIK NEU
Slavko Avsenik war zunächst Skispringer und als solcher Mitglied der Nationalmannschaft des ehemaligen Jugoslawiens. Das Pianoakkordeon und das Spielen auf der Steirischen Harmonika brachte er sich während seiner Militärzeit selbst bei. 1953 begann er im Trio Avsenik mit einem Gitarristen und Bassisten.
Gasthaus Pri Joževcu in Begunje, in dem wöchentlich Auftritte bekannter Oberkrainergruppen stattfinden
Slavko Avsenik gründete zusammen mit Bruder Vilko Ovsenik die Musikgruppe Gorenjski Kvintet, die als Slavko Avsenik und seine Original Oberkrainer (Original Oberkrainer Quintett) international bekannt wurde und mehr als 36 Millionen Tonträger verkaufte. Auch sind sie die Erfinder des Oberkrainer Sounds, der auch heute noch von einer Vielzahl von Musikgruppen gespielt wird.
In der Regel besteht eine Oberkrainer Besetzung aus Akkordeon, Baritonhorn oder Kontrabass (Bass), Gitarre (Rhythmus), Klarinette, Trompete und natürlich aus ein- oder mehrstimmigem Gesang. Für einige Aufnahmen wurden auch Mundharmonika oder eine zweite oder sogar dritte Klarinette verwendet. Zusätzlich gibt es Alben mit Streichorchester und auch Blasmusik.
Obwohl der Oberkrainerstil Ähnlichkeiten mit der Ländlermusik aufweist, wurde er anfänglich keineswegs dieser zugeordnet. Er entspricht auch nicht der slowenischen Volksmusik. Vorwiegend werden 4/8 Polkas, Walzer sowie Märsche gespielt und natürlich auch Ländler mit typischer 4-Takt-Einleitung, wie z. B. der Bauern-Ländler. Eine Neuerung brachte dieser Stil jedoch auch damit, dass die Harmonik vieler Lieder sehr modern war und in die Jazzharmonik geht.
In fast jedem der Lieder sind Jazzelemente, wie Sextakkorde oder Sekundärdominanten (zumeist von der zweiten Stufe) zu finden. Diese Neuerung, vor allem in der Begleitung, ist wohl dem Gitarristen des Ensembles Leo Ponikvar zuzuschreiben, der vor seiner Zeit bei Avsenik als Jazzmusiker aktiv war und somit über das erforderliche Wissen verfügte.
Der größte Erfolgstitel von Slavko Avsenik ist das Trompeten-Echo, das sich zum Evergreen der volkstümlichen Musik entwickelte und in zahlreichen Versionen (Blasorchester, A cappella, etc.) aufgenommen wurde. Einem breiten Publikum wurde diese Komposition erst mit Hilfe von Fred Rauch bekannt, der zufällig den Titel in Radio Klagenfurt gehört hatte. In den 1970er Jahren war es die Erkennungsmelodie der ZDF-Sendung Lustige Musikanten und der monatlichen Hörfunksendung Wettstreit nach Noten des Deutschlandfunks. Auch für die ORF-Sendung Musikantenstadl wurde das Trompetenecho das Titellied. Weitere Erfolgstitel sind Auf der Autobahn, Slowenischer Bauerntanz und Es ist so schön ein Musikant zu sein.
1992 übergab Avsenik seine Lieder vor allem an das Ensemble Gašperji, welches er unter der Bezeichnung Die Jungen Original Oberkrainer offiziell zum Nachfolge-Ensemble seiner Original Oberkrainer ernannte.
Die meisten der langjährigen Mitglieder sind inzwischen verstorben: Der Trompeter Franc Košir (1930-1991), der Gitarrist Leo Ponikvar (1917-1992), der Klarinettist Albin Rudan (1933-2009) und der Baritonist und Bassist Mik Soss (1929-2004) leben nicht mehr.
Gasthaus Pri Joževcu in Begunje, in dem wöchentlich Auftritte bekannter Oberkrainergruppen stattfinden
Slavko Avsenik gründete zusammen mit Bruder Vilko Ovsenik die Musikgruppe Gorenjski Kvintet, die als Slavko Avsenik und seine Original Oberkrainer (Original Oberkrainer Quintett) international bekannt wurde und mehr als 36 Millionen Tonträger verkaufte. Auch sind sie die Erfinder des Oberkrainer Sounds, der auch heute noch von einer Vielzahl von Musikgruppen gespielt wird.
In der Regel besteht eine Oberkrainer Besetzung aus Akkordeon, Baritonhorn oder Kontrabass (Bass), Gitarre (Rhythmus), Klarinette, Trompete und natürlich aus ein- oder mehrstimmigem Gesang. Für einige Aufnahmen wurden auch Mundharmonika oder eine zweite oder sogar dritte Klarinette verwendet. Zusätzlich gibt es Alben mit Streichorchester und auch Blasmusik.
Obwohl der Oberkrainerstil Ähnlichkeiten mit der Ländlermusik aufweist, wurde er anfänglich keineswegs dieser zugeordnet. Er entspricht auch nicht der slowenischen Volksmusik. Vorwiegend werden 4/8 Polkas, Walzer sowie Märsche gespielt und natürlich auch Ländler mit typischer 4-Takt-Einleitung, wie z. B. der Bauern-Ländler. Eine Neuerung brachte dieser Stil jedoch auch damit, dass die Harmonik vieler Lieder sehr modern war und in die Jazzharmonik geht.
In fast jedem der Lieder sind Jazzelemente, wie Sextakkorde oder Sekundärdominanten (zumeist von der zweiten Stufe) zu finden. Diese Neuerung, vor allem in der Begleitung, ist wohl dem Gitarristen des Ensembles Leo Ponikvar zuzuschreiben, der vor seiner Zeit bei Avsenik als Jazzmusiker aktiv war und somit über das erforderliche Wissen verfügte.
Der größte Erfolgstitel von Slavko Avsenik ist das Trompeten-Echo, das sich zum Evergreen der volkstümlichen Musik entwickelte und in zahlreichen Versionen (Blasorchester, A cappella, etc.) aufgenommen wurde. Einem breiten Publikum wurde diese Komposition erst mit Hilfe von Fred Rauch bekannt, der zufällig den Titel in Radio Klagenfurt gehört hatte. In den 1970er Jahren war es die Erkennungsmelodie der ZDF-Sendung Lustige Musikanten und der monatlichen Hörfunksendung Wettstreit nach Noten des Deutschlandfunks. Auch für die ORF-Sendung Musikantenstadl wurde das Trompetenecho das Titellied. Weitere Erfolgstitel sind Auf der Autobahn, Slowenischer Bauerntanz und Es ist so schön ein Musikant zu sein.
1992 übergab Avsenik seine Lieder vor allem an das Ensemble Gašperji, welches er unter der Bezeichnung Die Jungen Original Oberkrainer offiziell zum Nachfolge-Ensemble seiner Original Oberkrainer ernannte.
Die meisten der langjährigen Mitglieder sind inzwischen verstorben: Der Trompeter Franc Košir (1930-1991), der Gitarrist Leo Ponikvar (1917-1992), der Klarinettist Albin Rudan (1933-2009) und der Baritonist und Bassist Mik Soss (1929-2004) leben nicht mehr.
Gossip ist eine dreiköpfige Post-Punk-Gruppe aus Arkansas und Washington. Sie wurde 1999 in Searcy gegründet. Die Bandmitglieder leben heute in Portland.
Geschichte
Beth Ditto, Nathan Howdeshell alias Brace Paine und Kathy Mendonca sind alle in Searcy, Arkansas aufgewachsen und zogen 1999 nach Olympia um. Hier beschlossen sie, die Gruppe The Gossip zu gründen.
In Olympia kamen sie mit der dortigen Riot-Grrrl-Bewegung in Kontakt und veröffentlichten 1999 auch ihre Debut-EP The Gossip beim Independent-Label K Records. Sie wurden als Eröffnungsgruppe für eine Tour von Sleater-Kinney engagiert. Viele der hier live gespielten Lieder veröffentlichen sie anschließend auf ihrem Debütalbum That's Not What I Heard beim Independent-Label Kill Rock Stars.
Es folgen weitere Konzert-Touren, u.a. mit den Yeah Yeah Yeahs, Le Tigre, Erase Errata, Jon Spencer Blues Explosion, Stereo Total, The White Stripes, Sonic Youth, Har Mar Superstar, Les Georges Leningrad und The Kills, auf denen die Gruppe ihre Fan-Gemeinde vergrößern konnte, und die Veröffentlichung des Albums Movement im Mai 2003 (nunmehr als Gossip). Im November 2003, zwei Monate nach der Veröffentlichung ihres ersten Live-Albums Undead in NYC, verließ die Schlagzeugerin Kathy Mendonca die Band, um zukünftig als Hebamme zu arbeiten. Öffentliche Aufmerksamkeit erlangt die Gruppe in dieser Zeit durch die teilweise expliziten Texte und ihrem Engagement gegen die Wiederwahl von George W. Bush.
Die erste Veröffentlichung mit der neuen Schlagzeugerin Hannah Blilie war die zusammen mit der Synthie-Pop-Künstlerin Tracy + the Plastics produzierte Split-EP Real Damage, die im Januar 2005 veröffentlicht wurde.
Die Band-Optik wird besonders von der Frontfrau Beth Ditto beherrscht, die bei Konzerten des Öfteren bis auf die Unterwäsche strippt. Daneben fällt der Tomboy-Look der tätowierten Hannah Blilie und der Queercore-Style von Nathan Howdeshell auf.
Standing in the Way of Control [Bearbeiten]
Nach dem Ausstieg der Schlagzeugerin Kathy Mendonca und der Aufnahme der neuen Schlagzeugerin Hannah Blilie veröffentlichten Gossip 2006 ihr drittes Album Standing in the Way of Control erstmals auch in Europa beim deutschen Independent-Plattenlabel L'age d'or. Dieses Album wurde von Guy Picciotto und Ryan Hadlock in Seattle produziert.
Das Titellied wurde von Beth Ditto als Reaktion auf die Entscheidung der US-Regierung, Schwulen und Lesben das Recht auf Heirat zu verweigern, geschrieben. „Niemand in den Staaten war von der Entscheidung Bushs erstaunt oder erschüttert, aber alle Personen, die ich kenne, fühlten sich hilflos und betrogen“, sagt Beth, „Ich schrieb den Refrain, um die Leute zu ermutigen, nicht aufzugeben. Es ist eine schlechte Zeit für die Bürgerrechte, aber ich denke die einzige Möglichkeit zu überleben ist, zusammenzuhalten und weiter zu kämpfen.“[2] Im Vereinigten Königreich wurde das Lied 2007 durch die Verwendung in der Werbung für das TV-Programm Skins auf Channel 4 bekannt.
Beth Ditto, Nathan Howdeshell alias Brace Paine und Kathy Mendonca sind alle in Searcy, Arkansas aufgewachsen und zogen 1999 nach Olympia um. Hier beschlossen sie, die Gruppe The Gossip zu gründen.
In Olympia kamen sie mit der dortigen Riot-Grrrl-Bewegung in Kontakt und veröffentlichten 1999 auch ihre Debut-EP The Gossip beim Independent-Label K Records. Sie wurden als Eröffnungsgruppe für eine Tour von Sleater-Kinney engagiert. Viele der hier live gespielten Lieder veröffentlichen sie anschließend auf ihrem Debütalbum That's Not What I Heard beim Independent-Label Kill Rock Stars.
Es folgen weitere Konzert-Touren, u.a. mit den Yeah Yeah Yeahs, Le Tigre, Erase Errata, Jon Spencer Blues Explosion, Stereo Total, The White Stripes, Sonic Youth, Har Mar Superstar, Les Georges Leningrad und The Kills, auf denen die Gruppe ihre Fan-Gemeinde vergrößern konnte, und die Veröffentlichung des Albums Movement im Mai 2003 (nunmehr als Gossip). Im November 2003, zwei Monate nach der Veröffentlichung ihres ersten Live-Albums Undead in NYC, verließ die Schlagzeugerin Kathy Mendonca die Band, um zukünftig als Hebamme zu arbeiten. Öffentliche Aufmerksamkeit erlangt die Gruppe in dieser Zeit durch die teilweise expliziten Texte und ihrem Engagement gegen die Wiederwahl von George W. Bush.
Die erste Veröffentlichung mit der neuen Schlagzeugerin Hannah Blilie war die zusammen mit der Synthie-Pop-Künstlerin Tracy + the Plastics produzierte Split-EP Real Damage, die im Januar 2005 veröffentlicht wurde.
Die Band-Optik wird besonders von der Frontfrau Beth Ditto beherrscht, die bei Konzerten des Öfteren bis auf die Unterwäsche strippt. Daneben fällt der Tomboy-Look der tätowierten Hannah Blilie und der Queercore-Style von Nathan Howdeshell auf.
Standing in the Way of Control [Bearbeiten]
Nach dem Ausstieg der Schlagzeugerin Kathy Mendonca und der Aufnahme der neuen Schlagzeugerin Hannah Blilie veröffentlichten Gossip 2006 ihr drittes Album Standing in the Way of Control erstmals auch in Europa beim deutschen Independent-Plattenlabel L'age d'or. Dieses Album wurde von Guy Picciotto und Ryan Hadlock in Seattle produziert.
Das Titellied wurde von Beth Ditto als Reaktion auf die Entscheidung der US-Regierung, Schwulen und Lesben das Recht auf Heirat zu verweigern, geschrieben. „Niemand in den Staaten war von der Entscheidung Bushs erstaunt oder erschüttert, aber alle Personen, die ich kenne, fühlten sich hilflos und betrogen“, sagt Beth, „Ich schrieb den Refrain, um die Leute zu ermutigen, nicht aufzugeben. Es ist eine schlechte Zeit für die Bürgerrechte, aber ich denke die einzige Möglichkeit zu überleben ist, zusammenzuhalten und weiter zu kämpfen.“[2] Im Vereinigten Königreich wurde das Lied 2007 durch die Verwendung in der Werbung für das TV-Programm Skins auf Channel 4 bekannt.
Dienstag, 24. November 2009
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Lady Gaga - Das ehemaliga Gogo Girl
Die Verrücktheiten im Leben der Lady Gaga nehmen kein Ende. Jetzt sprach sie in einem Interview über ihre Vergangenheit als Go-go-Tänzerin in einer Schwulenbar und Drogenerfahrungen.
Lady Gaga, die bürgerlich Stefani Germanotta heißt, gab der Internetseite Jetzt.de ein offenes Interview, in dem neue verrückte Details aus ihrer Vergangenheit enthüllt wurden. Zu ihren Anfängen steht die Newcomerin ohne Umschweife: „Ich war ein burlesques Go-go-Girl in einer Schwulen-Bar in der Lower East Side von New York. Eines Abends kam mein Vater in die Bar, weil er gucken wollte, was ich dort arbeite. Als er mich im Ledertanga tanzen sah, ist er gleich wieder abgehauen.“ so die Sängerin.
Wenn der offenherzige Tanzstil das einzige Problem gewesen wäre. Lady Gaga sagt ganz offen, dass in dieser Zeit auch Drogen ein Thema in ihrem Leben waren: „Ich brach mein Studium an der 'Tisch School of the Arts' ab, probierte viel aus, auch Drogen.“
Aber das gehört eindeutig der Vergangenheit an: nehme ich keine Drogen mehr. Meine einzigen Drogen sind Kaffee und Zigaretten, vor allem Kaffee brauche ich in großen Mengen“, sagt die Sängerin.
Ihren Künstlernamen Gaga hat die 23-jährige New Yorkerin überigens der Popgruppe Queen zu verdanken. Sie verehrte den Queen-Sänger Freddie Mercury und dessen Hit "Radio Gaga". Daraufhin erfanden ihre Freunde den Spitznamen Lady Gaga.
Nach den ganzen Gerüchten rund um ihr Geschlecht ist auch die Frage nach ihrer sexuellen Ausrichtung bei Reportern immer wieder beliebt. Und nach der Frage nach ihrer Sexualität gesteht Lady Gaga, dass sie sich auch in eine Frau verlieben könnte: In der Liebe gibt es keine Regeln oder Grenzen. Aber ich trenne Liebe und Sex. Und ich liebe nun einmal die männliche Sexualität. Männer haben etwas, das mir fehlt, aber das ich sehr schätze...“
Wenn der offenherzige Tanzstil das einzige Problem gewesen wäre. Lady Gaga sagt ganz offen, dass in dieser Zeit auch Drogen ein Thema in ihrem Leben waren: „Ich brach mein Studium an der 'Tisch School of the Arts' ab, probierte viel aus, auch Drogen.“
Aber das gehört eindeutig der Vergangenheit an: nehme ich keine Drogen mehr. Meine einzigen Drogen sind Kaffee und Zigaretten, vor allem Kaffee brauche ich in großen Mengen“, sagt die Sängerin.
Ihren Künstlernamen Gaga hat die 23-jährige New Yorkerin überigens der Popgruppe Queen zu verdanken. Sie verehrte den Queen-Sänger Freddie Mercury und dessen Hit "Radio Gaga". Daraufhin erfanden ihre Freunde den Spitznamen Lady Gaga.
Nach den ganzen Gerüchten rund um ihr Geschlecht ist auch die Frage nach ihrer sexuellen Ausrichtung bei Reportern immer wieder beliebt. Und nach der Frage nach ihrer Sexualität gesteht Lady Gaga, dass sie sich auch in eine Frau verlieben könnte: In der Liebe gibt es keine Regeln oder Grenzen. Aber ich trenne Liebe und Sex. Und ich liebe nun einmal die männliche Sexualität. Männer haben etwas, das mir fehlt, aber das ich sehr schätze...“
Ashes Against the Grain - Agalloch
Wie schon bei den beiden Vorgängeralben liefert die Band aus Oregon wieder ein Meisterwerk ab, das in keine Schublade paßt (auch nicht in die "Mantle" oder "Pale Folklore"-Schublade!)
Auch hier finden sich lange Instrumentalpassagen mit viel Gitarre, Gesang zwischen Flüstern, Grunts und clean und viel Atmosphäre. Ebenso eine Mischung aus Klassik, Folk, Metal und experimentellen Elementen.
Diesmal klingen die Folk-Anteile aber mehr amerikanisch als skandinavisch, man wird an Lagerfeuer und den Dead-Man-Soundtrack erinnert. Dazu paßt auch das Artwork! Außerdem sind die früher verspielteren und vielschichtigen Gitarenpassagen zugunsten einer größeren Konzentration und Klarheit reduziert worden.
Diese Platte läßt sich zwar auch gut nebenher hören, ist es aber absolut wert, richtig hinzuhören. Kein Fastfood, sondern eine Platte die ich sicher auch in 10 Jahren noch hören werde!
Auch hier finden sich lange Instrumentalpassagen mit viel Gitarre, Gesang zwischen Flüstern, Grunts und clean und viel Atmosphäre. Ebenso eine Mischung aus Klassik, Folk, Metal und experimentellen Elementen.
Diesmal klingen die Folk-Anteile aber mehr amerikanisch als skandinavisch, man wird an Lagerfeuer und den Dead-Man-Soundtrack erinnert. Dazu paßt auch das Artwork! Außerdem sind die früher verspielteren und vielschichtigen Gitarenpassagen zugunsten einer größeren Konzentration und Klarheit reduziert worden.
Diese Platte läßt sich zwar auch gut nebenher hören, ist es aber absolut wert, richtig hinzuhören. Kein Fastfood, sondern eine Platte die ich sicher auch in 10 Jahren noch hören werde!
AGALLOCH - Ashes Against The Grain
Nach dem Erfolg von „The Mantle“ haben sich AGALLOCH ihren festen Platz in Herzen vieler Fans der dunklen Musik erspielt. Diesen Platz wollen sie mit ihrem neuen Album festigen und setzen die mit dem Vorgänger eingeschlagene Richtung fort. Die Portländer mixen schwermütige, sich hin und wieder zu einer Wand aufbauende Gitarren mit ruhigen, folkangehauchten Passagen, die eine melancholische Stimmung verbreiten. Sänger John Haugham setzt seine Vocals variabel ein und wechselt zwischen Grunzen, gefühlsvollen cleanen Parts und düsterem Geflüster, das dem Zuhörer einen kalten Schauer über den Rücken laufen lässt. Aggression und Kälte der harten Töne kontrastieren, und harmonieren zugleich, mit der Wärme und Sanftheit der leicht gezupften Akustikgitarren, die stellenweise schon fast eine "Lagerfeuer Romantik" versprühen lassen. Die Kompositionen sind spannend und abwechslungsreich aufgebaut, ohne dass dabei die schon fast hypnotisierende Atmosphäre verloren geht. Trotz der schnelleren und härteren Ausbrüchen atmet „Ashes Against The Grain“ eine wundersame Ruhe aus – zum Nachdenken, oder zum Träumen. Letzteres trifft besonders gut auf das praktisch aus drei Tracks bestehende Ende des Albums zu, mit dem in meinen Augen, äh Ohren, der Höhepunkt der Veröffentlichung folgt. Die drei Teile von „Our Fortress Is Burning“ verinnerlichen alles das, was AGALLOCHs Genialität ausmacht – ein tolles Songwriting, so viel Tiefe, so viel Melancholie und einfach nur Schönheit. Wer sich die heißen Tage mit Musik abkühlen will, ist bei den herbstlichen Klängen von „Ashes Against The Grain“ bestens aufgehoben.
Montag, 23. November 2009
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Wir können Ihnen die Original Blaupunkt Radio Code zum Entsperren Ihres CD-Players oder Cassette Spieler sicher und schnell online.
Dazu benötigen wir folgende Angaben, die Radio-Seriennummer, Modell-Nummer oder Barcode-Nummer und Ihre E-Mail-Adresse. Sie müssen das Radio aus dem Fahrzeug entfernen, die erforderlichen Angaben zu finden. Auf Wunsch senden wir Ihnen eine Reihe von Radio-Lassen Sie die Tasten gesetzt.
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Samstag, 21. November 2009
Kommt man ohne Händler an den Radiocode von BMW, VW, Becker, Ford usw
Manchmal hat man beim Autokauf das Problem, dass kein Radiocode dabei war. Jetzt gibt es einen Service der Radio von Audi, Becker, Blaupunkt, BMW, Citroen, Daewoo, Ford, Grundig uva andern entschlüsselt.
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