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Dienstag, 24. November 2009

Lady Gaga - Das ehemaliga Gogo Girl


Die Verrücktheiten im Leben der Lady Gaga nehmen kein Ende. Jetzt sprach sie in einem Interview über ihre Vergangenheit als Go-go-Tänzerin in einer Schwulenbar und Drogenerfahrungen.

Lady Gaga, die bürgerlich Stefani Germanotta heißt, gab der Internetseite Jetzt.de ein offenes Interview, in dem neue verrückte Details aus ihrer Vergangenheit enthüllt wurden. Zu ihren Anfängen steht die Newcomerin ohne Umschweife: „Ich war ein burlesques Go-go-Girl in einer Schwulen-Bar in der Lower East Side von New York. Eines Abends kam mein Vater in die Bar, weil er gucken wollte, was ich dort arbeite. Als er mich im Ledertanga tanzen sah, ist er gleich wieder abgehauen.“ so die Sängerin.
Wenn der offenherzige Tanzstil das einzige Problem gewesen wäre. Lady Gaga sagt ganz offen, dass in dieser Zeit auch Drogen ein Thema in ihrem Leben waren:  „Ich brach mein Studium an der 'Tisch School of the Arts' ab, probierte viel aus, auch Drogen.“
Aber das gehört eindeutig der Vergangenheit an: nehme ich keine Drogen mehr. Meine einzigen Drogen sind Kaffee und Zigaretten, vor allem Kaffee brauche ich in großen Mengen“, sagt die Sängerin.
Ihren Künstlernamen Gaga hat die 23-jährige New Yorkerin überigens der Popgruppe Queen zu verdanken. Sie verehrte den Queen-Sänger Freddie Mercury und dessen Hit "Radio Gaga". Daraufhin erfanden ihre Freunde den Spitznamen Lady Gaga.
Nach den ganzen Gerüchten rund um ihr Geschlecht ist auch die Frage nach ihrer sexuellen Ausrichtung bei Reportern immer wieder beliebt. Und nach der Frage nach ihrer Sexualität gesteht Lady Gaga, dass sie sich auch in eine Frau verlieben könnte: In der Liebe gibt es keine Regeln oder Grenzen. Aber ich trenne Liebe und Sex. Und ich liebe nun einmal die männliche Sexualität. Männer haben etwas, das mir fehlt, aber das ich sehr schätze...“

Ashes Against the Grain - Agalloch

Wie schon bei den beiden Vorgängeralben liefert die Band aus Oregon wieder ein Meisterwerk ab, das in keine Schublade paßt (auch nicht in die "Mantle" oder "Pale Folklore"-Schublade!)

Auch hier finden sich lange Instrumentalpassagen mit viel Gitarre, Gesang zwischen Flüstern, Grunts und clean und viel Atmosphäre. Ebenso eine Mischung aus Klassik, Folk, Metal und experimentellen Elementen.
Diesmal klingen die Folk-Anteile aber mehr amerikanisch als skandinavisch, man wird an Lagerfeuer und den Dead-Man-Soundtrack erinnert. Dazu paßt auch das Artwork! Außerdem sind die früher verspielteren und vielschichtigen Gitarenpassagen zugunsten einer größeren Konzentration und Klarheit reduziert worden.
Diese Platte läßt sich zwar auch gut nebenher hören, ist es aber absolut wert, richtig hinzuhören. Kein Fastfood, sondern eine Platte die ich sicher auch in 10 Jahren noch hören werde!